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28 Fahrt nach Hilpoltstein und Berlin

  • da-am1
  • 1. Juni
  • 2 Min. Lesezeit

Tag: 29.5.2026

Fahrt: von Alba nach Hilpoltstein

Fahrtstrecke: 743 km

Wetter: sonnig, 33 Grad

Bemerkenswertes: Die Fahrt war elend lang.


Heute fuhren wir den größeren Teil der Strecke in Richtung Berlin. Es ging mühsam voran, weil viel Verkehr war und der Bernhardinopass zu bewältigen war. In Hilpoltstein, nicht weit von Nürnberg entfernt, wartete ein sehr modernes Hotelzimmer auf uns. Den Abend verbrachten wir bei Freunden, die wir 1984 in Melbourne, Australien, kennengelernt haben. Es war sehr schön.


Tag: 30.5.2026

Fahrt: keine

Fahrtstrecke: keine

Wetter: teils bewölkt, teils Sonne, 27 Grad


Ein Spaziergang mit unseren Freunden durch Hilpoltstein gefiel uns sehr gut. Die gepflegte Stadt hat viele Fachwerkhäuser, eine Burgruine aus dem 12. Jahrhundert, und ein kleines Residenzschloss der Pfalzgrafen, das von außen unscheinbar aussieht, aber innen mit 400 Jahre alten, wunderbaren Stuckdecken ausgestattet ist.



Residenz:



Burgruine:




Am Nachmittag fuhren wir zu einem Spaziergang auf den Schlossberg in Heideck. Die Umgebung von Hilpoltstein ist ebenso reizvoll wie der Ort selbst.



Morgen geht es endgültig heim nach Berlin.


Tag: 31.5.2026

Fahrt: von Hilpoltstein nach Berlin

Fahrtstrecke: 473 km

Wetter: Wolken und vereinzelt viel Regen, 23 Grad

Bemerkenswertes: Ein langer und schöner Urlaub ist zu Ende, aber zu Hause ist es auch sehr schön.


Die Fahrt war problemlos, aber lang. Nun wartet der Garten auf uns.


Im Rückblick hat sich die Wahl der Urlaubsgebiete als gut gezeigt. Im Burgund gefielen uns die Städte Dijon und Beaune besonders, während die Landschaft nicht so reizvoll war.


Der lange Aufenthalt in der Provence ermöglichte uns viele interessante Ausflüge von Apt aus in die verschiedenen Landschaften und kleinen Orte. Aber auch Avignon und Aix-en-Provence waren sehr interessant. Besonders schön war auch das Ferienhaus.


Turin ist eine Empfehlung von uns. Die Stadt ist sehr fußgängerfreundlich, und die Sehenswürdigkeiten sind es wirklich wert, gesehen zu werden.


Das Piemont begeisterte uns mit den hügeligen Weinlandschaften und den fast immer oben auf den Hügeln liegenden Orten.


Wir wurden nun schon oft gefragt, wieviel Wein wir denn aus den Weingebieten mitgebracht haben. Nun, keine einzige Flasche. Wir haben den Wein dort zum Essen genossen. Im Burgund und im Piemont wären unsere Vorstellungen vom Preis für eine gute Flasche Wein beim Kauf auch nicht realisierbar gewesen. Dort kosten die Weine unfassbar viel. Unter 25 € pro Flasche geht fast gar nichts und nach oben ist die Skala offen, bis zu dreistelligen Euro-Beträgen.


Mit 4660 km sind wir wieder viel gefahren, aber die Fahrten von / nach Berlin haben daran schon fast einen Anteil von 50%.


Vielen Dank für euer Interesse an der Reise und am Blog. Alles Gute und viele schöne Reisen wünschen


Angelika und Detlef


 
 

Burgund, Provence, Piemont 2026

... mit Angelika und Detlef

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